Susann Aussprung
Basti WASSER
la vie (blankenfelde) web

        Willkommen auf dem Reiterhof Groke auf der                              

 Telefon 2 030 9375596   Reitanlage Hermannshof in Ahrensfelde, bei Berlin

02.September 2012 GROSSES REITERFEST auf der Reitanlage, mit 3 Stündigem Showprogramm, rund ums Pferd- Beginn 15.00 Uhr mit Grosse Dressurquadrille, Einzeldressur, Pas de Deux, Voltigieren, Springquadrille, Kegelfahren und vielem MEHR & mit Bier vom Fass; Schwein vom Spiess und Fleisch vom Grill WIR FREUEN UNS AUF SIE!!!!
REITERSTAMMTISCH immer jeden letzten Donnerstag im Monat, ab 20.30 Uhr.
TERMINE BITTE NUR TELEFONISCH, oder PERSÖNLICH IM STALLBÜRO vereinbaren !!!
Springlehrgang mit Michael Bosse am 18.März 2012 ab 10.00 Uhr ANMELDUNG ERBETN!!!!

 

Einzelunterricht ganz individuell

Einzelunterricht
Beim Einzelunterricht gehen wir ganz individuell auf Sie und ihr Pferd ein, so dass schnelle Fortschritte erzielt werden können.
Auf Wunsch ist auch eine Kombination von Unterricht und Sitzschulung möglich, so dass das Training noch besser auf sie abgestimmt werden kann.

Longenunterricht / Sitzschulung
Der Anfänger kann am sichersten und schnellsten mit Longenunterricht das Reiten lernen.
Hierbei kann er sich ganz auf das neue Bewegungsgefühl einstellen, ohne sich noch zusätzliche Gedanken um Richtung und Gangart zu machen.   

Der Reitlehrer macht Sie einfühlsam, mit den ersten Kommandos an das Pferd bekannt.
Mit jeder weiteren Longenstunde nimmt der Reitlehrer immer weniger Einfluss auf das Pferd und Sie lernen selbständig zu reiten, bis schließlich die Longe ausgeklinkt wird und Sie in der Gruppe mit reiten können.


Übrigens: Longenstunden sind durchaus nicht nur für Anfänger geeignet

Die "Skala der Ausbildung" ist die ultimative Grundlage für das Training der Lehr-und Pensionspferde. Entsprechend werden die Pferde vom Anreiten bis zum Gnadenbrot behutsam, geduldig und schonend aufgebaut.

Neben der Pferdewirtschaftsmeisterin Peggy Groke und dem Bereiter Sebastian Winter, sind ein Bereiter FN Susann Hochstein und fünf Auszubildende mit der Pferdeausbildung betraut. Selbstverständlich erfolgt der Unterricht nach den Regeln der klassischen Reitlehre. Die individuelle Förderung bringt sie Schritt für Schritt auf ein hohes reiterliches Niveau.Der Ruf dieser sorgfältigen Ausbildung hat sich weit verbreitet, so dass sie von nah und fern intensiv genutzt wird. Hieraus erfolgt die dominierende Rolle der Reitanlage in der regionalen Dressur und Springsports.

FN Symbol

 

Ausbildungsskala der FN

•Takt
•Losgelassenheit
•Anlehnung
•Schwung
•Geraderichtung
•Versammlung

=        Durchlässigkeit

FN Symbol


Das übergeordnete Ziel der Ausbildungsskala, und damit der Ausbildung, ist ein durchlässiges Pferd, also ein Pferd das in körperlicher und psychischer Hinsicht zu einem angenehmen, gehorsamen und vielfältig ausgebildetem Reitpferd ausgebildet wurde. Ausbilden ist kein Abrichten oder Dressieren, sondern eine systematische Gymnastizierung. Ein Pferd ist durchlässig, wenn es die Hilfen des Reiters zwangslos und gehorsam annimmt.
Basis der Skala ist die Zwanglosigkeit − die physische und psychische Entspannung −, die in jedem Stand der Ausbildung erhalten bleiben muss, um die volle Leistungsbereitschaft und Leistungsfähigkeit des Pferdes zu erhalten. Ein Verlust der Zwanglosigkeit hat meist auch einen Verlust des Taktes, immer den Verlust der Losgelassenheit zur Folge.
Die Skala ist weniger als eine fest abgegrenzte chronologische Folge als vielmehr als ein Ineinandergreifen der Ausbildungschritte zu sehen. Zur Reihenfolge der einzelnen Schritte gibt es erhebliche Diskussionen. So entwickelt die iberische Reitschule den Schwung aus der Versammlung (zur logischen Herleitung vgl. z.B. Peter Spohr:
Die Logik in der Reitkunst), während z.B. Reiner Klimke und andere die Losgelassenheit als grundlegend für den Takt ansehen.
Geschichte der Ausbildungsskala
Die Skala der Ausbildung entwickelte sich aus der für die Kavallerie gültigen Heersdienstverordnung 1912, in der Ausgabe von 1937, wobei der Begriff „Skala der Ausbildung“ erst in den fünfziger Jahren des vergangenen Jahrhunderts geprägt wurde. Es nannte sich dort Ziele und Grundsätze der Dressur, gekoppelt an einen detaillierten Ausbildungsplan, der z.B. für acht Wochen ein Reiten ohne Zügel vorsah. Dann war die Reihenfolge der Ausbildungsstufen eine andere. In der HDV waren die Ausbildungsstufen folgendermaßen definiert:


•Gewöhnung an das Reitergewicht
•Takt, Losgelassenheit
•Entwicklung der Schubkraft und des Ganges. Anlehnung
•Geraderichten
•Durchlässigkeit, Beizäumung
•Entwicklung der Tragkraft. Versammlung
•Entstehung der Aufrichtung
•Gebrauchshaltung (Sie bildet die Regel)
•Dressurhaltung (darf ... nur kurze Zeit gefordert werden)
Der Vorläufer der heutigen Skala der Ausbildung findet sich dann bei Siegfried von Haugk: "Die Ausbildung der Rekruten im Reiten" bei Mittler und Sohn 1940. Herr Haugk definiert die Reihenfolge, hier Ziele der Dressur genannt, im Anhang für Reitlehrer S. 104ff. entsprechend der heutigen Ausbildungsskala.


Quelle Wikipedia

 

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